Allgäu erleben

 • Allgäu erleben

 Aktivitäten  Bäder, Saunen  Badeseen, Freibäder  Berge  Brauchtum, Sitten  Burgen, Schlösser  Camping  Fahrrad fahren  Hütten  Klettern  Museen  Sehenswertes  Spaziergänge  Städte und Orte  Urlaub mit Kindern  Veranstaltungen  Wanderungen  Eisbahnen, Seen  Schneeschuhtouren  Skigebiete  Skischulen  Skiverleih  Winterrodelbahnen  Winterwanderwege

 Ausflugsziele


Anzeige







Anzeige



Anzeige


Alte Landkarten des Allgäus


Atlas Tyrolensis 1774
Charte von Schwaben 1805 - 1811
Gefürstete Abtey Kempten 1791
Herrschaftsgebiete 1801
Das Allgäu im 12. Jahrhundert
Hochvogel und Mädelegabel 1912
Aus den nördlichen Kalkalpen 1874
Burgenkarte 1907
Straßenkarte 1890
Vereinödung bayerisches Westallgäu 1814
Oberstdorf und das Kleine Walsertal 1933
Verkehrskarte 1936

Atlas Tyrolensis
Veröffentlicht 1774 von Peter Anich und Blasius Hueber im Maßstab 1:104.000. Der linke obere Teil, welcher hier zu sehen ist, gibt die Allgäuer Alpen wieder.

Atlas Tyrolensis
Allgäuer Alpen aus dem Atlas Tyrolensis im Picture Viewer von Google



Charte von Schwaben
entstanden von 1798 bis 1828 im Maßstab 1:86.400, von Ignaz Ambros von Amman und Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger, erschienen im Verlag der J.G. Cotta'schen Buchhandlung. 56 topographische Karten wurden erstellt, die südöstlichsten zeigen das Allgäu. Die geographischen Längen richten sich dach dem Ferro-Meridian, 17°39′46″ westlich des heute üblichen Greenwich-Meridians. Entfernungsmaß Toises, 1 Toise = 1,949 Meter.

Karten Nr. 34 und 43 © Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg.
Karte Nr. 53 im Besitz der Universitätsbibliothek Tübingen (FhXIV1a.4).

Nr. 34 Memmingen und Illerdissen, erschienen 1808.

Große Auflösung 2043 x 2500
  Nr. 35 Mindelheim und Buchloe, erschienen 1808.

Große Auflösung 2053 x 2500
 
Nr. 43 Kempten und Leutkirch, erschienen 1805.

Große Auflösung 2027 x 2500
  Nr. 44 Kaufbeuren und Oberdorf, erschienen 1805.

Große Auflösung 2065 x 2500
 
Nr. 52 Sonthofen und Oberstdorf, erschienen 1812.

Große Auflösung 2050 x 2500
  Nr. 53 Füssen und Thanheim, erschienen 1811.

Große Auflösung 1956 x 2368

Legende zur Charte von Schwaben von Ernst Heinrich Michaelis.

Große Auflösung 1740 x 485



Die gefürstete Abtey Kempten mit der freyen Reichsstadt Kempten
Karte aus dem Jahr 1791 von Franz Johann Joseph von Reilly. Längenangaben nach Ferro-Meridian, Entfernungsmaß 1 geographische Meile = 7.420,439 Meter. Besonders bemerkenswert sind hier der Wagegger Weiher (rechts der Mitte) und der Waltenhofener Weiher (südlich von Kempten), die Ende des 17. Jahrhundert angelegt wurden, um die Versorgung des Stiftes mit Fisch zu gewährleisten. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, nach der Säkularisation, wurden sie wieder abgelassen, heute ist an Stelle des Wagegger Weihers ein Moor.


Große Auflösung 1500 x 1035


Übersicht über die Herrschaftsgebiete im Jahre 1801
Nach einer Karte von Professor Dr. Schröder aus dem Jahr 1906, aus "Die Allgäuer Alpen" von Max Förderreuther, Jos. Kösel'sche Buchhandlung, 3. Auflage 1929, Seite 248/249.

Allgäuer Herrschaftsgebiete im Jahre 1801
Große Auflösung 1500 x 1055



Das Allgäu im 12. Jahrhundert
Beilage zum I. Bande der "Geschichte des Allgäus" von Dr. F.L. Baumann, Jos. K√∂sel'sche Buchhandlung, 1883. Die südlichste Region wird als Alpgau bezeichnet, eine frühere Version des Namens Allgäu, aber nicht deckungsgleich mit diesem.

Das Allgäu im 12. Jahrhundert
Große Auflösung 2200 x 2163


Die Karte bringt die historische Eintheilung des Allgäus, wie sie im 12. Jahrhundert sich gestaltet hatte, zur Anschauung. Die damals nicht mehr bestehenden Bezirke, wie die Gaue Keltenstein, Augstgau, Duria, Illergau, sind deshalb nur mit gebrochener Schrift angegeben. Dasselbe ist der Fall beim Nibelgau, dessen östliche an die Kemptner Immunität abgetretene Hälfte ebenfalls mit solcher Schrift bezeichnet ist.

Aufgenommen sind nur diejenigen Orte, welche vor 1200 in Geschichtsquellen genannt werden. Ihre Namen sind je in ihrer ältesten uns überlieferten Gestalt eingetragen. Die unter ihnen stehende Zahl nennt das Jahr, in dem die betreffenden Orte zum ersten Male erwähnt werden. Eingeklammerte Namen (z.B. Ad Frontes, Falkenstein) wollen andeuten, daß ihre Orte nicht direkt von gleichzeitigen Geschichtsquellen genannt werden, sondern daß deren Existenz in dem mitangegebenen Jahre mit mehr oder weniger Wahrscheinlichkeit erschlossen werden kann.



Hochvogel und Mädelegabel
von Anton Waltenberger aus "Allgäu, Vorarlberg, Westtirol", A. Edlingers Verlag 1912, 13. Auflage, Seiten 25 und 56.

Karte Hochvogel
Große Auflösung 1000 x 898
  Karte Mädelegabel
Große Auflösung 1000 x 925

Aus den nördlichen Kalkalpen
von Hermann von Barth aus "Aus den nördlichen Kalkalpen", Verlag Eduard Amthor, Gera 1874, Anhang. Diese Karten entstanden bei der ersten touristischen Erschließung der Allgäuer Alpen. Einige der Bergnamen sind heute anders, so heißt die rechts der Krottenköpfe eingetragene Ilfenspitz heute Marchspitze.

Das Thannheimer Gebirge / Haupt-Kette der Algäuer Alpen vom Bibers- zum Bockskarkopf
Karte Tannheimer Berge
Große Auflösung 1000 x 798
  Karte Hauptkette
Große Auflösung 1000 x 808

Die Krotenköpfe / Hornbacher Kette östliche Häfte
Karte Tannheimer Berge
Große Auflösung 1000 x 802
  Karte Hauptkette
Große Auflösung 1000 x 810


Burgenkarte
eine Übersicht der Burgen und Ruinen im allgäuer Alpenraum, aus "Die Allgäuer Alpen" von Max Förderreuther, Jos. Kösel'sche Buchhandlung, Auflage 1907, Seite 216/217.

Burgenkarte
Große Auflösung 1500 x 1077



Karte der Bairischen- und Algäuer-Alpen (Karte der Ostalpen Blatt I.)
von Ludwig Ravenstein 1890, Verlag der geogr. Anstalt, Maßstab 1:250.000. Ausschnitt.

Allgäuer Alpen
Große Auflösung 2802 x 2049


Legende
Legende zur Ravenstein-Karte.


Vereinödung bayerisches Westallgäu 1814
Ausschnitt aus der Karte über die "Güter-Arrondirungen in den Gemeinden des Illerkreises im Koenigreich Baiern. Hergestellt 1814."
Erklärung der Zeichen: Die Jahreszahl zeigt das Jahr der Arrondierung. Jahreszahl mit Stern = Jahr der Arrondierung geschätzt. Stern ohne Jahreszahl = Jahr der Arrondierung unbekannt. oo = nicht arrondiert.


Vereinödung bayerisches Westallgäu 1814
Große Auflösung 1858 x 1412


Die Karte umfassst die Gegend um Wohmbrechts, Lindenberg, Grünenbach und Oberstaufen.
Aus Das schöne Allgäu 6/1938, Seite 87.


Oberstdorf und das Kleine Walsertal
mit den Bergen Hoher Ifen, Widderstein, Schafalpen, Hohes Licht, Mädelegabel, Höfats, Großer Wilder und Nebelhorn sowie Freibergsee und Christlessee, Gerstruben und den Tälern Stillachtal, Trettachtal und Oytal.

Oberstdorf und das Kleine Walsertal
Von der Umschlagseite der Broschüre "Oberstdorf i. Allg. und das Kleine Walsertal", Deutschland-Bildheft Nr. 91, 1933. Universum-Verlagsanstalt im Einvernehmen mit dem Bund Deutscher Verkehrsverbände.


Verkehrskarte 1936
Verkehrskarte 1936
Große Auflösung 1714 x 1493


Aus Das schöne Allgäu 10/1936, vordere innere Umschlagsseite.


Anzeige



Alle Angaben ohne Gewähr.



↑ Nach oben

 • Landkarte  Übersichtskarten  Bergpanorama  Entfernungen  Glossar & Planer

 Webcam  3D Fotos

 Kochrezepte  Fortbewegung  Wetterentstehung

 Blumen der Berge  Bäume der Berge  Tiere der Berge  Geologie

 Geschichte  Sagen  Wörterbuch  Alpines Lexikon

 Alte Landkarten  Alte Panoramen  Alte Photos  Alte Stadtansichten  Alte Zeichnungen  Zeichnungen: Burgen

  Allgäu Travel Guide  Impressum


Anzeige
















Anzeige

Anzeige