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Oytal     Karte →


Gebiet: Daumengruppe (nördlich)
Höfats- und Rauheckgruppe (südlich)
Dauer gesamt: 3 - 5 h
Höhenmeter: 180 - 300
Schwierigkeit: leicht
Karte Oytal

Oytal
Oytal und Oytalhaus, im Hintergrund der 2268 Meter hohe Schneck, links davon der Schochen.

Das Oytal ist das erste der großen Bergtäler von Oberstdorf. Es ist etwa 10 Kilometer lang und bis kurz vor dem Talende ziemlich flach, aber von hohen Bergen umgeben. Der Startpunkt für eine Wanderung oder Fahrradtour ist der Parkplatz Schattenbergschanze oder Oybelehalle. Von da aus geht es Richtung Süden. Der Weg führt über die geteerte Oytalstraße, hier ist das erste Stück über den Kühberg steil, ansonsten ist der Weg bis zum Oytalhaus barrierefrei. Alternativ geht es über einen Schotterweg erst an der Trettach, dann den Oybach entlang, welcher bald unterirdisch verläuft. In Höhe des Oytalhauses stürzt der beeindruckende Seebach-Wasserfall stufenweise mehrere hundert Meter vom Seealpsee aus ins Tal. Bis zum Oytalhaus fahren Pferdekutschen, am Oytalhaus kann man Tretroller für den Rückweg nach Oberstdorf mieten und dort zurückgeben.

Oytalhaus
Das Oytalhaus.     Karte →

Seewände und Seebach-Wasserfall
Die nicht besteigbaren Seewände: Seebach-Wasserfall vom Seealpsee.     Karte →

Der Seealpsee ist über den sehr steilen Gleitweg zu erreichen, der im weiteren Verlauf auf das Nebelhorn hinauf führt. Andere Wege, die vom Oytal ausgehen, sind beispielsweise der über den Älpelesattel in das Dietersbachtal. All diese Wege sind wesenlich anspruchsvoller als der einfache Weg durchs Tal. Am Ende des Tals geht es bergauf zu dem Stuibenfall und der Käsersalpe. Danach wird es hochalpin.

Oytal
Weiter hinten im Tal.

Eine Wanderung durch das ganze Oytal dauert mehrere Stunden und man sollte bedenken, dass man den ganzen Weg auch wieder zurück muss. Mit dem Fahrrad geht es natürlich viel schneller, der Weg ist aber oft nur Schotterpiste und besonders im hinteren Bereich sollte es schon ein Mountainbike sein, mit dem man unterwegs ist.

Vorderes Oytal
Vorderes (oben) und hinteres (unten) Oytal vom Mäxeles Egg am Gleitweg hinter dem Seealpsee.
Vorderes Oytal
Rechts Kleine Höfats und Höfats.

Schneck und Himmelhorn
Schneck und Himmelhorn (rechts der berüchtigte Rädlergrat) vom Oytal aus.     Karte →

Stand 2016

Oytal um 1890.
Parthie im Oythal mit der Wirthschaft b. Oberstdorf. Ca. 1890, Verlag M. Rauch, Kempten.


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