Allgäu erleben

 • Allgäu erleben

 Aktivitäten  Bäder, Saunen  Badeseen, Freibäder  Berge  Brauchtum, Sitten  Burgen, Schlösser  Camping  Fahrrad fahren  Hütten  Klettern  Museen  Sehenswertes  Spaziergänge  Städte und Orte  Urlaub mit Kindern  Veranstaltungen  Wanderungen    Alatsee - Vils    Auerberg    Blender Wiggensbach    Breitachklamm    Buchenberg OAL    Buchenegger Wasserf.    Burgkranzegger Horn    Carl Hirnbeinweg    Christlessee    Einödsberg    Eistobel bei Isny    Ellegg    Falltobel Niedersonth.    Füssener Jöchle    Gaisalpsee    Gottesackerplateau    Haldenwanger Eck    Hinanger Wasserfall    Hölltobel Gerstruben    Hölzlertobel    Hornburg Schwangau    Lustiger Wanderweg    Ochsenberg    Ostrachtal    Oytal    Pfänder    Prodelkamm    Riedholzer Kugel    Rohrbachtobel    Rottachberg    Salmaser Höhe    Schießbachtobel    Schrofenpass    Schwansee und Alpsee    Schwarzer Grat, Adelegg    Schwarzwasserbach    Sonneck Weitnau    Starzlachklamm    Staufner Berg    Steinmeile Oy    Stillachtal    Stoffelberg    Sulzberg    Teufelsküche    Traufbachtal    Trettachtal    Weinberg Burgberg    Wittelsbacher Höhe    Zaumberg am Alpsee    Zwieselberg  Eisbahnen, Seen  Schneeschuhtouren  Skigebiete  Skischulen  Skiverleih  Winterrodelbahnen  Winterwanderwege

 Ausflugsziele


Anzeige







Anzeige



Anzeige


Einödsberg     Karte →


Gebiet: Zentraler Hauptkamm
Dauer gesamt: 4 - 5 h
Höhenmeter: 580 - 630
Schwierigkeit: mittel - schwer
Karte Einödsberg



Der Einödsberg von Birgsau aus
Der Einödsberg von Birgsau aus, links dahinter der grüne Wildengundkopf und die Felsberge Trettachspitze, Mädelegabel und Hochfrottspitze.

Der 1589 Meter hohe Einödsberg ist ein untergeordneter Berg im Himmelschrofenzug oberhalb des Stillachtales. Auf ihn führt von Nordwesten und von Südwesten ein Weg, beide Wege sind nicht ausgeschildert und zum Teil ziemlich steil. Der nördliche ist ein relativ breiter Weg, der viel über Fels geht, wogegen der südliche schmal und lehmig ist und Rutschgefahr birgt. Daher empfiehlt es sich, den südlichen zuerst zu gehen, denn hoch kommt man auf solchen Wegen besser als runter.

Einödsberg südlicher Weg
Der südliche Weg, Rückblick, links sind steile, enge Serpentinen.

Dazu zunächst von Eschbach (zu dem ein Bus aus Oberstdorf fährt) auf der Straße bis Einödsbach laufen, dort ein Stück in das Bacherloch hinein und etwa 250 Meter nach dem letzten Haus links weg auf dem unscheinbaren Weg den steilen Hang hinauf. Das kritischste Stück ist die unterste Hälfte des Weges, etwa 200 Höhenmeter, danach wird es einfacher, aber der Weg kann dort stark zugewachsen sein. Eine gute Stunde braucht man für die 400 Höhenmeter von Einödsbach zur Hinteren Einödsbergalpe.

Hintere Einödsbergalpe
Die Hintere Einödsbergalpe, durch die Mulde hinter dem linken Haus kommt man rauf.     Karte →

Kühe an der Hinteren Einödsbergalpe
Kühe an der Hinteren Einödsbergalpe, links dahinter der Linkerskopf.

Kurz vor der Alpe erreicht man deren Weidegründe, auf welchen Jungrinder auf wechselnden Weiden gehalten werden. Auf den eigentlichen Gipfel des Einödsberges führt kein Weg, er ist auf der Westseite ohnehin mit Bäumen bewachsen und bietet daher in dieser Richtung keine Aussicht. Dafür hat man auf dem ganzen Sattel zwischen Einödsberg und dem 400 Meter höheren Spätengundkopf faszinierende und ungewohnte Ausblicke auf weit größere Gras- und Felsberge.

Oberes Bacherloch
Das obere Bacherloch, gesehen von der Hinteren Einödsbergalpe.

Spätengundkopf, Wildengundkopf und Mädelegabel
Spätengundkopf, Wildengundkopf und Mädelegabel vom Einödsberg.

Auch der Weg über die Weideflächen ist mitunter schlecht auszumachen. Nach den Weiden geht es wieder steil herunter auf einem meist schattigen, breiten und steinigen Weg. Hier kommt man an einem beeindruckendem Wasserfall vorbei. Der Abstieg nach Eschbach ist etwas länger als der Aufstieg von Einödsbach.

Wasserfall am Einödsberg
Wasserfall am nördlichen Weg des Einödsberges.

Durch eine intensive, unbehirtete Beweidung mit Schafen bis 1999 wurde in diesem Gebiet die Artenviefalt sehr reduziert, was durch die extensive Jungrindhaltung in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe erforscht und dem erfolgreich entgegengewirkt werden konnte. Siehe Projekt Einödsberg.

Stand 2015


Anzeige


Nicht das Gesuchte? Probieren Sie unseren Aktivitätenplaner aus.



Alle Angaben ohne Gewähr.



↑ Nach oben

 • Landkarte  Übersichtskarten  Bergpanorama  Entfernungen  Glossar & Planer

 Webcam  3D Fotos

 Kochrezepte  Fortbewegung  Wetterentstehung

 Blumen der Berge  Bäume der Berge  Tiere der Berge  Geologie

 Geschichte  Sagen  Wörterbuch  Alpines Lexikon

 Alte Landkarten  Alte Panoramen  Alte Photos  Alte Stadtansichten  Alte Zeichnungen  Zeichnungen: Burgen

  Allgäu Travel Guide  Impressum


Anzeige
















Anzeige

Anzeige